Highclere Castle — Basingstoke and Deane, United Kingdom Stanza / Audioguide
Basingstoke and Deane, United Kingdom
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Highclere CastleAudioguide

Ein besonderer Ort. Eine Geschichte zum Mitnehmen.

Highclere Castle ist ein prachtvolles viktorianisches Landhaus im jakobethanischen Stil, das vor allem als Hauptdrehort der Fernsehserie Downton Abbey bekannt ist. Es liegt inmitten einer weitläufigen…

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Highclere Castle ist ein prachtvolles viktorianisches Landhaus im jakobethanischen Stil, das vor allem als Hauptdrehort der Fernsehserie Downton Abbey bekannt ist. Es liegt inmitten einer weitläufigen Parkanlage, die von Capability Brown entworfen wurde.

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01The London LodgeThe London Lodge and GatepiersThe London Lodge

Willkommen auf einem der berühmtesten Anwesen Englands. Hier an der London Lodge stehen Sie vor dem offiziellen Tor zum historischen Zuhause der Familie Carnarvon. Das Gebäude wurde ursprünglich 1793 errichtet und besticht durch einen zentralen Torbogen aus Ziegelstein, der mit feinen Verzierungen aus Coade-Stein versehen ist. Dieses langlebige Keramikmaterial war im späten 18. Jahrhundert eine beliebte Wahl für hochwertige architektonische Details. Als die Anforderungen des Anwesens wuchsen, wurden 1840 die symmetrischen Seitenflügel hinzugefügt, um mehr Wohnraum für das Personal zu schaffen, das den Eingang verwaltete. Hinter diesen Toren erstreckt sich ein riesiges, 5.000 Acre großes Anwesen in Hampshire. Die Weitläufigkeit der Parklandschaft und der Wälder dient als Puffer zwischen der Außenwelt und dem Privatleben des Schlosses. Im späten 18. Jahrhundert wurde ein solcher Eingang entworfen, um Besucher sofort zu beeindrucken und den Reichtum sowie den Status der Earls of Carnarvon zu unterstreichen. Die lange Auffahrt durch die Bäume beginnt hier und bietet eine langsame und bewusste Annäherung an das Haupthaus. Sie können die Kombination aus traditionellem Ziegelmauerwerk und den kunstvolleren Steinmetzarbeiten sehen, die die Giebel schmücken.

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Rodolph · CC BY-SA 3.0

02Die NordfassadeThe Great FacadeDie Nordfassade

Der erste große Anblick des Schlosses ist für viele Besucher ein unvergesslicher Moment. Dies ist der Anblick, den Fans der Fernsehserie Downton Abbey sofort wiedererkennen. Im Jahr 1842 wurde Sir Charles Barry beauftragt, das bestehende georgianische Herrenhaus in den prachtvollen Palast zu verwandeln, den Sie heute sehen. Barry war ein Gigant der viktorianischen Architektur, und sein Einfluss ist deutlich erkennbar, wenn Sie die komplexe Silhouette mit ihren Türmen betrachten. Wenn Ihnen die hohen, rechteckigen Türme und das komplizierte Mauerwerk bekannt vorkommen, liegt das daran, dass Barry viele der gleichen Designprinzipien verwendete, als er die Houses of Parliament in London entwarf. Er arbeitete im 'jakobethanischen' Stil, der sich von der englischen Renaissance-Architektur des späten 16. und frühen 17. Jahrhunderts inspirieren ließ. Diese Wahl spiegelte eine romantisierte Sicht auf Englands Vergangenheit wider und betonte Pracht und historische Kontinuität. Die Fassade zeichnet sich durch hoch aufragende Türme und Dutzende von Zinnen aus, die das Licht zu verschiedenen Tageszeiten unterschiedlich einfangen. Diese Nordseite diente als Haupteingang für wichtige Gäste und war so konzipiert, dass sie am Ende der langen Auffahrt von den Toren aus gesehen werden konnte. Der goldene Stein leuchtet vor der grünen Kulisse der Hügel.

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Vorschau — Station 2 von 17
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JB + UK_Planet · CC BY 2.0

03Der SüdostflügelThe Great FacadeDer Südostflügel

Der Blick auf das Schloss von der Südostseite unterstreicht seine enorme Größe. Obwohl sich seit 1679 ein Herrenhaus an dieser Stelle befindet, wurde das Gebäude Mitte des 19. Jahrhunderts fast vollständig neu konzipiert. Der von Charles Barry geleitete Kernumbau erforderte sieben Jahre intensiver Arbeit, um die äußere Hülle fertigzustellen. Die Verfeinerung der Innenräume war jedoch ein noch längerer Prozess, bei dem Dekorateure und Handwerker ihre akribische Arbeit bis 1878 fortsetzten. Im Inneren umfasst der Grundriss etwa 300 verschiedene Räume, die von riesigen Prunksälen bis hin zu engen Dienstbotenquartieren reichen. Der Stil ist ein Paradebeispiel für die Wiederbelebung des 19. Jahrhunderts, die als jakobethanisch bekannt ist. Diese architektonische Bewegung kombinierte Elemente des elisabethanischen und jakobinischen Designs, wie Sprossenfenster und rhythmische Erkerfenster, die aus den Wänden herausragen. Achten Sie darauf, wie das Mauerwerk durch horizontale Bänder, sogenannte Gesimse, in Ebenen unterteilt ist, die dem hohen Bauwerk ein Gefühl von Ordnung verleihen. Die Dachlinie ist besonders belebt, überfüllt mit ornamentalen Schnitzereien und Schornsteinen, die wie kleinere Türme wirken. Diese Seite des Hauses fängt oft die Nachmittagssonne ein, was die Variationen im verwitterten Stein über die verschiedenen Flügel und Anbauten hinweg hervorhebt.

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Richard Munckton from Windsor, Melbourne, Australia · CC BY 2.0

04Der HaupteingangThe Main Entrance and HeraldryDer Haupteingang

Über den Haupttüren wird das Mauerwerk außergewöhnlich detailliert und zeigt die heraldischen Symbole der Familie Carnarvon. Diese Schnitzereien sollten jedem, der die Schwelle überschritt, die Abstammung und Autorität des Hauses vermitteln. Suchen Sie unter den verschiedenen Schilden und Figuren nach dem Familienmotto: 'Ung Je Serviray'. Aus dem Altfranzösischen übersetzt bedeutet dies 'Nur einem werde ich dienen'. Dieses Motto hat die Familie Herbert durch Jahrhunderte des öffentlichen Dienstes und der Verwaltung des Anwesens geleitet und spiegelt eine einzigartige Loyalität gegenüber der Krone und ihren Verantwortlichkeiten wider. Der Eingang wird von zwei kleinen Türmen flankiert, die einen vorhallenartigen Raum schaffen und Gäste vor dem Wetter schützen. Der für diese Schnitzereien verwendete Stein wurde aufgrund seiner feinen Körnung ausgewählt, was es den Steinmetzen ermöglichte, scharfe Kanten bei den Buchstaben des Mottos und dem Fell der heraldischen Tiere zu erzielen. Jedes Wappen und jedes Schnörkelwerk ist eine bewusste Anspielung auf die Geschichte der Familie und verwebt ihre persönliche Geschichte in das Gefüge des Gebäudes. Diese architektonische Entscheidung unterstreicht die Idee, dass das Schloss nicht nur ein Wohnsitz ist, sondern eine physische Manifestation einer langjährigen adligen Tradition. Kleine Wasserspeier und dekorative Fialen krönen den Eingang und lenken den Blick nach oben zum Hauptturm.

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Photo: Funck77 · CC BY-SA 4.0

05Der StallblockThe Stable BlockDer Stallblock

Die Ziegelgebäude des Stallblocks repräsentieren den Maschinenraum des Anwesens. Während das Haupthaus die Bühne für die Aristokratie war, war dieser Bereich die Domäne der 'unteren' Arbeiterschaft, einschließlich Pferdeknechten, Kutschern und Arbeitern. Während des Ersten Weltkriegs erhielten diese Räume jedoch einen weitaus ernsteren Zweck. Almina, die 5. Gräfin von Carnarvon, verwandelte Highclere Castle in ein spezialisiertes Krankenhaus für verwundete Soldaten, die von der Front in Frankreich zurückkehrten. Sie war nicht nur Geldgeberin für das Projekt; sie diente als ausgebildete Krankenschwester und äußerst akribische Verwalterin. Almina bestand auf den höchsten Standards für Hygiene und medizinische Versorgung und finanzierte oft modernste Ausrüstung aus eigener Tasche. Die Stallhöfe, in denen normalerweise das Geräusch von Pferden widerhallte, wurden zu einem Ort der Genesung und Rehabilitation. Heute erinnern uns diese funktionalen Strukturen an die enorme Logistik, die erforderlich war, um ein 5.000 Acre großes Anwesen zu betreiben. Das Mauerwerk hier ist schlichter als das des Hauptschlosses, was den praktischen Charakter der Gebäude betont. Achten Sie auf die großen Holztüren und die kleinen Fenster der oberen Quartiere, in denen das Personal einst lebte. Diese Gebäude überlebten den Übergang von der Ära der Pferdekutschen zum motorisierten Zeitalter des frühen 20. Jahrhunderts.

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Lewis Clarke · CC BY-SA 2.0

06Porträt von Henry Herbert, 1. Earl of Carnarvon (1741–1811)The State Rooms and Family PortraitsPorträt von Henry Herbert, 1. Earl of Carnarvon (1741–1811)

Henry Herbert, der 1. Earl of Carnarvon, war eine Schlüsselfigur in der Geschichte dieses Anwesens. Zu seinen Lebzeiten stieg die Familie gesellschaftlich und politisch bedeutend auf. Als er das Anwesen übernahm, war der Hauptwohnsitz noch ein Herrenhaus aus dem 17. Jahrhundert. Doch mit dem wachsenden Einfluss der Herberts in der britischen Regierung und am königlichen Hof benötigten sie ein Zuhause, das ihrem neuen Status entsprach. Dieses Porträt zeigt ihn in seiner offiziellen Funktion und verkörpert die Würde eines Mannes, der sich in den höchsten Kreisen des Londons des 18. Jahrhunderts bewegte. Unter seiner Führung begann der Wandel von einer lokalen Adelsfamilie hin zu einer Familie von internationaler Bedeutung. Seine politische Karriere und seine Verbindungen halfen dabei, den Titel des Earl zu sichern, der über Generationen hinweg weitergegeben wurde. Das Gemälde spiegelt die Mode und das Auftreten der georgianischen Ära wider, einer Zeit bedeutender Expansion des Britischen Weltreichs und des Landadels. Dieser Statuswandel führte seine Nachkommen schließlich dazu, die massiven Bauprojekte in Auftrag zu geben, aus denen der heutige Palast hervorging. Der Earl ist mit Symbolen seiner Bildung und Autorität dargestellt, wie etwa den Dokumenten auf dem Tisch neben ihm. Sein Vermächtnis findet sich nicht nur im Familiennamen, sondern in der gesamten Landschaft des Anwesens, die er mitgestaltet hat.

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Thomas Gainsborough · Public domain

07Der Wolfskopf-TürklopferThe Music Room and Interior DetailsDer Wolfskopf-Türklopfer

Kleine Details verraten oft am meisten über den Charakter eines Hauses. An dieser schweren Tür sehen Sie einen markanten Türklopfer aus schwarzem Eisen, der in Form eines Wolfskopfes gegossen ist, welcher einen Knochen im Maul hält. Der Wolf ist ein wiederkehrendes heraldisches Symbol der Familie Carnarvon und erscheint auf Wappen und architektonischen Details im gesamten Innen- und Außenbereich des Schlosses. Dieses spezielle Beschlagteil ist ein feines Beispiel für die hochwertige Handwerkskunst, die während der Renovierungen im 19. Jahrhundert in jeden Winkel des Gebäudes einfloss. Während das massive Mauerwerk bis 1849 fertiggestellt war, gehörten die aufwendigen Innenausstattungen und Beschläge zu einem fortlaufenden Veredelungsprozess, der Jahrzehnte dauerte. Kunsthandwerker wurden beauftragt, maßgefertigte Stücke zu schaffen, die die Identität der Familie unterstrichen und sicherstellten, dass selbst ein einfacher Türklopfer historische Bedeutung ausstrahlte. Das dunkle Metall bildet einen scharfen Kontrast zum Holz der Tür, und die Abnutzung am Knochen deutet darauf hin, dass viele Generationen von Besuchern ihn benutzt haben, um ihre Ankunft anzukündigen. Solche Merkmale sollten dem 'neuen' viktorianischen Schloss ein Gefühl von alter Tradition verleihen. Diese kleineren Eisen- und Messingelemente wurden oft täglich von einer großen Dienerschaft poliert, um das beeindruckende Erscheinungsbild zu wahren, das von einem herrschaftlichen Landsitz erwartet wurde. Die Zähne und das Fell des Wolfes sind in bemerkenswert realistischen Details eingefangen.

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Lewis Clarke · CC BY-SA 2.0

08Die Türme des UhrturmsThe Castle Turrets and Egyptological LegacyDie Türme des Uhrturms

Der Uhrturm und die ihn umgebenden Türme bestimmen das vertikale Profil des Schlosses. Obwohl sie ein Triumph der Architektur von Charles Barry sind, beherbergen sie auch eine Geschichte, die weit über die englische Landschaft hinausreicht. Dies war das Zuhause des 5. Earl of Carnarvon, eines Mannes mit einer tiefen und beständigen Leidenschaft für Ägyptologie. Sein Gesundheitszustand erforderte es, die Winter in wärmeren Klimazonen zu verbringen, was ihn nach Ägypten und zu einer fruchtbaren Partnerschaft mit dem Archäologen Howard Carter führte. Gemeinsam verbrachten sie Jahre mit Ausgrabungen im Tal der Könige. Ihre Bemühungen gipfelten 1922 in der weltbewegenden Entdeckung des Grabes von Tutanchamun. Der 5. Earl war anwesend, als das Siegel zum ersten Mal gebrochen wurde, und betrat das Grab, um Schätze zu finden, die Tausende von Jahren verborgen waren. Heute ist diese Verbindung in den Kellern des Schlosses bewahrt, die eine eigene Ausstellung ägyptischer Altertümer und Repliken des Fundes beherbergen. Die Türme des Schlosses, die über die ruhige Landschaft von Hampshire blicken, boten dem Earl einst einen friedlichen Rückzugsort, während er seine Expeditionen plante. Diese Verbindung von traditionellem englischem Erbe mit den Geheimnissen des alten Ägyptens ist ein einzigartiges Kapitel in der Geschichte von Highclere. Die hohen Türme stehen als Erinnerung an den Abenteuergeist, der einst diese Hallen bewohnte, und ragen mit demselben Ehrgeiz in den Himmel, der den Earl in den ägyptischen Sand führte.

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Mike Searle · CC BY-SA 2.0

09Die Mauer des MönchsgartensThe Monk's GardenDie Mauer des Mönchsgartens

Während vieles von dem, was Sie heute sehen, aus dem 19. Jahrhundert stammt, gehört dieser spezielle Abschnitt der Ziegel- und Feuersteinmauer zu einem weitaus älteren Kapitel des Anwesens. Diese Materialien sind Teil des ältesten physischen Bereichs des Geländes, bekannt als der Mönchsgarten. Die Geschichte dieses Ortes reicht bis ins Jahr 749 n. Chr. zurück, als das Land den Bischöfen von Winchester zugesprochen wurde. Über Hunderte von Jahren war dies kein Ort für einen prunkvollen Palast, sondern ein religiöses und administratives Zentrum der Kirche. Die Mönche, die dieses Land bewirtschafteten, nutzten es zur Selbstversorgung und für stille Kontemplation. Die Kombination aus lokalem Feuerstein und rotem Ziegel ist ein traditioneller Baustil für diese Region, der aufgrund seiner Langlebigkeit und des Überflusses an Rohstoffen im Boden von Hampshire gewählt wurde. Diese Mauern haben das Kommen und Gehen mittelalterlicher Strukturen erlebt, lange bevor das heutige Schloss auch nur ein Konzept war. Im Laufe der Zeit hat sich der Garten von einer praktischen Quelle für Nahrung und Kräuter in einen dekorativen Raum verwandelt, doch die Grundmauern bleiben als Brücke zur mittelalterlichen Vergangenheit bestehen. Die unebene Textur des Feuersteins und das Moos, das in den Ritzen wächst, bilden einen starken Kontrast zum perfekt glatten, maschinell geschnittenen Stein des Hauptschlosses. Diese Grenze markiert den Übergang in einen Raum, der dem Frieden und der historischen Kontinuität gewidmet ist.

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Peter Jeffery · CC BY-SA 2.0

10Die EibenbögenThe Monk's GardenDie Eibenbögen

Wenn Sie den Mönchsgarten betreten, gelangen Sie zu diesen sorgfältig gepflegten Eiben-Topiary-Bögen. Diese lebendigen Strukturen sind Teil einer langen Tradition englischer Gartengestaltung, bei der immergrüne Pflanzen in architektonische Formen geschnitten werden. Das Durchschreiten dieser dunklen, belaubten Tunnel erzeugt ein Gefühl von Abgeschiedenheit und Privatsphäre und schirmt den Besucher von den offenen Ausblicken auf das umliegende Parkgelände ab. Dieser Bereich wurde als Ort der stillen Reflexion konzipiert und bietet einen starken Kontrast zur prachtvollen, repräsentativen Fassade des Schlosses. Die Eiben wurden aufgrund ihrer Langlebigkeit und ihrer Fähigkeit, starkem Rückschnitt standzuhalten, ausgewählt, was es ermöglicht, diese präzisen Formen über Jahrzehnte hinweg zu erhalten. Im Inneren des Gartens ist die Atmosphäre gedämpft, wobei das dichte Laub die Geräusche aus dem Rest des Anwesens schluckt. Dies war das private Refugium der Familie, ein Ort für vertrauliche Gespräche und einsame Spaziergänge. Die Bögen rahmen Ausblicke auf kleine Blumenarrangements und versteckte Ecken des Gartens ein und führen Sie langsam durch die Landschaft. Während das Schloss ein Monument für Status und Geschichte ist, repräsentieren die Eibenbögen die sanftere, persönlichere Seite des Lebens auf dem Anwesen. Das tiefe Grün der Eiben bleibt über die Jahreszeiten hinweg konstant und verleiht dem Garten selbst im tiefsten Winter eine bleibende Struktur. Der Pfad unter den Bögen ist durch jahrelange Schritte glatt getreten.

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pam fray · CC BY-SA 2.0

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